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Linearer Wissensaufbau

Ich möchte heute einen anderen Ansatz vorstellen, die Intelligenz eines Unternehmens zu beschreiben. Oft wird darunter einfach die äußerliche Verknüpfung der Intelligenz einzelner Mitarbeiter verstanden, oder die statische Repräsentation des Wissens in Form von Dokumenten etc. Im besten Fall wird das Wissen elektronisch verknüpft / durchsuchbar gemacht.
Mit diesem Ansatz können wir eine linear ansteigende Intelligenz erreichen, hier und da ergeben sich kleine multiplikative Effekte.  Beispielsweise wenn ein neuer Mitarbeiter andere zu Ideen inspiriert, die vorher nicht möglich gewesen wäre. Dieser Effekt wird leider oft durch Problematiken des Wissenstransfers gestört oder blockiert. Wie viel Wissen liegt ungenutzt in Ordnern, elektronisch in Archiven, oder in den Köpfen einzelner – und niemand weiß davon? Es kostet viel Zeit, die geeignete Information zu finden – und oft wissen wir gar nicht mal, welche die notwendige Information ist.

Kollektive Organismen

Die Lösung dieses Dilemmas  ist einfacher als bisher angenommen, erfordert jedoch einen „Quantensprung“ im Denken.
Wie bereits C.G. Jung ausführlich dokumentierte, bildet die Menschheit ein kollektives Bewusstsein. Oft als das „kollektive Unbewusste“ bezeichnet. Wir sind alle damit verbunden, ziehen Inspiration, viel davon in unseren Träumen, und sensitive Personen spüren beispielsweise wenn „etwas nicht stimmt“ mit der Welt.

Genauso bilden alle Mitarbeiter eines Unternehmens ein kollektives Unbewusstes. Ich bezeichne dies als „Hive-Mind“. Im Hive-Mind sind alle Gedanken, Emotionen und Energien der beteiligten Personen vorhanden – zumindest so viel, wie sie bereit sind mit dem Unternehmen zu teilen. Dies ist oft ein beträchtlicher Teil.

Diese Teile summieren sich nicht nur, nein sie verbinden sich zu einer neuen Intelligenz (dem Hive-Mind), das mehr wie ein eigenständiger Organismus funktioniert, und somit sein eigenes Leben hat. Mit einer Vision, die der aller daran Beteiligten entspricht.

Daraus wird klar, dass eine gemeinsame Vision dem Organismus eine viel deutlichere Richtung gibt, als Mitarbeiter, die eigentlich nur daran interessiert sind möglichst viel Geld bei wenig Arbeit mit nach Hause zu nehmen.

Interessant wird es, wenn wir die stattfindende Rückkopplung betrachten: Der Organismus als ganzes wirkt auf jeden einzelnen und gibt ihm unbewusst Motivation, Inspiration – oder eben nicht. Das können wir jederzeit selbst erfahren, wenn wir uns unterschiedlichen Gruppenfeldern aussetzen. Einige inspirieren uns, während andere uns eher ermüden.

Die Lösung: Arbeit mit dem Hive Mind

Was können wir tun, um das Hive-Mind inspirierend, kreativ und erfüllend für alle zu machen? Damit es gleichzeitig dem Einzelnen und dem Unternehmen dient?

Genauso, wie wir mit Einzelpersonen arbeiten, um sie an  Ihrer Vision auszurichten um erfüllt ihrer Tätigkeit nachzugehen, so können wir auf energetischer Ebene mit dem Hive-Mind arbeiten.
Wir entfernen Blockaden, kanalisieren hochfrequente Energiefelder hinein, und erhöhen damit die Schwingungsfrequenz der Gesamteinheit. Was automatisch zu mehr Freude, Kreativität und Motivation führt (vgl. Dr. David Hawkins’ „Scale of Consciousness“).
Mir ist klar, dass der Gedanke eines umfassenden energetischen Wesens, das Teil von uns ist, und von dem wir Teil sind nicht leicht zu akzeptieren ist.
Wie gesagt, ein Quantensprung im Denken und in der Wahrnehmung ist erforderlich. Beobachten wir jedoch Gruppendynamiken, so wird recht schnell offensichtlich, dass tiefere Kräfte am Werk sind als es die oberflächliche Kommunikation mittels Sprache (incl. Körpersprache) ermöglichen könnte.
Die gute Nachricht: Damit es funktioniert, muss man nicht daran glauben, denn wir sind bereits Teil dieser Felder. Als Eigentümer oder Geschäftsführer dürfen wir das Einverständnis erteilen, mit diesem Feld zu arbeiten. In Feldarbeit ausgebildete Energy Wizards übernehmen die Optimierung, und Sie profitieren davon.

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